Donnerstag, 17. Februar 2022

Like fire we burn

 



Autorin: Ayla Dade

Verlag: Penguin

Seitenzahl: 512 Seiten

Zeitraum: 12.02.-17.02.

Bewertung: 4 Sterne

Band 2 von 2



Inhalt:

Zwei Jahre und zweitausend Meilen Abstand zwischen ihnen waren nicht genug. Als Aria nach Aspen zurückkehrt, um das Bed & Breakfast ihrer kranken Mutter zu leiten, rechnet sie nicht mit der Wucht ihrer wieder aufflammenden Gefühle: Noch immer empfindet sie etwas für Wyatt, den charismatischen Eishockeyspieler, der sie damals so tief verletzt hat. Sie hat sich jedoch geschworen, ihm nicht mehr zu nahe zu kommen – was sich als unmöglich erweist, denn Wyatt muss notgedrungen ins B&B einziehen. Aria schöpft Hoffnung, als sie endlich jemand Neuen kennenlernt – und macht Wyatt klar, dass sie nur noch als Freunde Zeit verbringen können. Doch bei einem Ausflug ins verschneite Gebirge sprühen die Funken zwischen ihnen und Wyatt scheint sie mit aller Macht überzeugen zu wollen, dass Freundschaft nie genug sein wird …


Meine Meinung:

Meine Vorfreude auf Arias und Wyatts Geschichte war super groß und habe ich mich direkt wieder in das zauberhafte Cover verliebt. Auch „Like Fire we burn“ konnte mich wieder verzaubern und berühren und war es sehr schön nach Aspen und zu den Charakteren zurückzukehren.

 

Mir ist es sehr leicht gefallen, wieder in dieses wunderschöne Setting einzutauchen. Ich liebe es, wie Ayla Dade es schafft, nicht nur die Orte super echt und detailliert zu beschreiben, sondern sie durch Emotionen und Erinnerungen def Charaktere lebendig zu machen. So entsteht einfach eine ganz besondere Atmosphäre, die es mir leicht gemacht hat, mich darin fallen zu lassen. Ayla Dades Schreibstil ist ein ganz besonderer und vereint viele Emotionen, Leichtigkeit und auch eine einzigartige Poesie in sich. Ich bin zwar nicht immer super schnell voran gekommen, aber habe ich das Lesen der Geschichte einfach genossen. 

 

Aria hat Aspen verlassen auf der Suche nach genug Abstand, doch bringt der Gesundheitszustand ihrer Mutter sie zur Rückkehr. In Aspen warten viele alte Gefühle, Erinnerungen und Zweifel auf sie und konnte ich dabei sehr gut mit ihr fühlen. Sie ist leidenschaftlich, etwas chaotisch, liebenswert und gleichzeitig auch ein kleiner Sturkopf. So waren ihre Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar für mich, doch mochte ich sie super gerne. 

Wyatt ist auch ein Süßer, den ich sehr gern gewinnen konnte. Auch er hat seine Probleme und einen Tiefständen Schmerz, doch ist er ein offener und sympathischer Mann. Mit seiner hartnäckigen Art, seinem Humor und seiner bedingungslosen Liebe mochte ich ihn sehr gerne und fand auch seine Entwicklungen super schön. 

 

Die beiden zusammen mochte ich auch sehr gerne. Es steht viel zwischen ihnen, doch verbindet sie auch unfassbar viel und wird deutlich, dass sie nie komplett aus dem Herzen des anderen verschwunden sind. Ihre Liebesgeschichte zu lesen habe ich wirklich sehr genossen, da es viele schöne Momente, mal voller Schmerz, mal voller tiefer Emotionen und mal voller Humor und Leichtigkeit. 

Insgesamt hätte die Geschichte für mich aber auch ein paar weniger Seiten haben können, stellenweise hat es sich dann doch ein wenig gezogen. Da hätte es für mich einfach weniger Drama sein können. Die Geschwindigkeit der Entwicklungen mochte ich sonst aber sehr gerne und war auch das Ende sehr rund und passend. 


Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. 

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